Ein Abend unter dem Motto „Humans“

Text: Nora
Es war wieder einmal Showtime: Unser erstes Konzert im Jahr 2026 (am 15.03.2026) liegt hinter uns. Wir durften es als Doppelkonzert mit dem Chor SantJagow de Moabit unter der Leitung von Carole Martiné aus der Jagowstraße in Berlin Moabit zelebrieren.
Der Abend stand unter dem Motto „Humans“ – ganz im Zeichen des Miteinanders, denn “Wenn wir auf das Weltgeschehen schauen – auf kriegstreibende Maniacs in einer immer heißer werdenden Welt – fragen wir uns manchmal schon, wo unsere Menschlichkeit eigentlich geblieben ist. Umso wichtiger ist es, zusammenzukommen. Kleine Gegenmomente zu dem Chaos da draußen zu schaffen.” wurde in einer der Kiezchor-Moderationen betont.
Das Doppelkonzert fand im Saal des Zentrum für Kunst und Urbanistik in Berlin-Moabit – eine wirklich besondere Location mit viel Charme statt. Schon vor Konzertbeginn herrschte reges Treiben, denn der Fahrradflohmarkt auf dem Außengelände sorgte für eine lebendige Stimmung, die sich später auch im Konzert widerspiegelte.
Wir hatten genügend Zeit eingeplant, um anzukommen – sowohl stimmlich als auch räumlich. Wir stimmten uns ein, erkundeten den Raum, probten die Abläufe und gingen schließlich unser Programm noch einmal gemeinsam durch. Die große Bühne und die vielen Stühle im Publikum ließen bereits erahnen, dass es ein besonderer Abend werden würde.
Um 17 Uhr ging es dann für den Kiezchor Schöneberg los. Mit unserem Programm eröffneten wir das Konzert – inklusive der Premiere unseres Openers „Kiezchorperforator“, zu dem es sogar eine kleine aber feine Choreografie gab.
Nach einer ausgedehnten Pause gehörte die Bühne dem Chor SantJagow de Moabit. Für uns war das eine willkommene Gelegenheit, einmal durchzuatmen, zuzuhören und die Show aus dem Publikum heraus zu genießen.
Doch ganz vorbei war es damit noch nicht: Zum Abschluss standen wir alle gemeinsam auf der Bühne. Für das große Finale griffen wir auf einen unserer Einsing-Klassiker zurück, der sich auch vor Publikum sehen lassen kann. Mit „Can’t Stop The Feeling“ im Kanon ließen wir den Abend ausklingen.
Es war ein Abend, der uns nicht nur Spaß gemacht hat, sondern uns auch weitergebracht hat – sei es in Sachen Bühnenpräsenz, Zusammenspiel oder Choreografie. Und genau das nehmen wir mit: die Vorfreude auf das nächste Konzert.


